Die natürliche umgebung und das Klima
Der Psiloritis ist ein Berg des Paradieses, reich an hohen Gipfeln und schönen Hochebenen, mit tiefen Einschnitten und Schluchten, mit Höhlen erstaunlicher Schönheit und mit Wäldern voll von Leben, viele Quellen und kleine Bäche vervollständigen das Bergidyll.
Das Klima ist mediterran und mild, im Sommer herrschen Durchschnittstemperaturen von 22 bis 30 Grad Celsius und der Sommer dauert von Juni bis September, in dieser Zeit regnet es sehr selten.
Der Winter beginnt Mitte Dezember und dauert bis etwa Mitte März. Er ist in tiefer gelegenen Gegenden mild und warm, in höher gelegenen Gegenden mild und manchmal kalt. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 10 und 18 Grad Celsius.
Es gibt mehr als 300 Sonnentage im Jahr.
Die Flora
Die Berghänge des Psiloritis zusammen mit dem guten Klima haben die Entwicklung einer reichen Vegetation mit tausenden Pflanzenarten, viele davon endemisch, gefördert.
Die Pflanzen, die angebaut werden sind an erster Stelle der Olivenbaum und der Weinstock, sowie alle Obst- und Nussbäume, Früchte wie Orangen und Birnen, Äpfel und Avocados bis zu Wassermelonen.
Außer den kultivierten Pflanzen gibt es die wilde Vegetation, welche reich und vielmals einzigartig ist. Johannesbrotbäume, Kermeseichen, Feldahorne, Eichen und Wildbirnen begegnet man neben Zyklamen, endemischen Orchideen, dem einzigartigen Diktamos und hunderten andere Gewürz- und Heilpflanzen, die durchs ganze Jahr hindurch, aber besonders von März bis September, zusammen ein botanisches Paradies bilden
Die Fauna
Ebenso reich ist der Artenreichtum der Tiere, Vögel und Insekten.
Die Geier (Raubvögel), diese riesigen und prachtvollen Vögel, welche an Steilwänden in Kolonien nisten und die Winde nutzen um hoch zu fliegen. Eine dieser Kolonie ist genau gegenüber von ENAGRON.
Hunderte Singvögel finden hier ihre Brutplätze und es ist wirklich verblüffend, besonders im Frühjahr auf dem Land zu sein und dem Zwitschern und Singen tausender Vögel zu lauschen.
Der Dachs, das Wiesel, die Eidechsen und andere Tiere, Reptilen, wirbellose Tiere und Insekten vervollständigen die natürliche Landschaft des Psiloritis.
Dem müssen wir noch hinzufügen, dass es trotz des Artenreichtums der wilden Tiere keine giftigen oder gefährlichen Arten auf der Insel gibt.






























